Ein Autohaus hat drei völlig verschiedene Anrufergruppen: Kunden mit Service-Termin, Interessenten für Neu- oder Gebrauchtwagen und Panik-Anrufer mit liegengebliebenem Fahrzeug. Eine strukturierte Ansage sortiert das sauber — die Annahme wird entlastet, Verkauf und Werkstatt können parallel arbeiten.
„Für Werkstatt-Termine wählen Sie bitte die 1" oder „senden Sie uns eine E-Mail an [service@]" — Terminvereinbarung ist der häufigste Anrufgrund und sollte gezielt gelenkt werden.
Neu- und Gebrauchtwagen-Anfragen gehen ins Verkaufsteam, nicht in die Werkstatt. Die Ansage sollte klar trennen — sonst blockieren Fahrzeug-Interessenten die Service-Hotline.
Außerhalb der Öffnungszeiten auf ADAC, Markenhotline oder eigenen Mobilitätsservice verweisen. Kunden mit Panne wollen keine Mailbox — sie wollen sofort Hilfe und klare Nummer.
Verkauf und Werkstatt haben oft unterschiedliche Zeiten — besonders Samstag. In der Ansage beide nennen, damit Kunden nicht umsonst vorbeifahren.
Wann ist das Auto nach Service fertig? Rückmeldung gehört nicht auf die Mailbox — Hinweis auf WhatsApp oder E-Mail entlastet, Kunden informieren sich selbst statt anzurufen.
„Thomas" — solide, vertrauenswürdig, technisch kompetent klingend. Für Autohäuser bewährt. Signalisiert Handwerk und Fachkenntnis ohne werbliche Übertreibung.
Für den laufenden Betrieb im Haus.
Lenkt Werkstatt-Anfragen gezielt.
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Verkauf, Service, Teile sauber getrennt.
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